Klimageräte ohne Abluftschlauch Test

Klimageräte ohne Abluftschlauch eignen sich bestens für Verbraucher, die in ihren Räumlichkeiten keine feste Klimaanlage installieren können. Weil jedoch der Energieverbrauch im Gegensatz zur Kühlleistung relativ hoch ist, eignen sich die mobilen Klimageräte vor allem für kleine Räume. Um die Kosten niedrig zu halten, müssen die Verbraucher vor dem Kauf vor allem eine hohe Energieeffizienzklasse achten. Hier reicht die Skala von A+++ bis D, wobei neue Geräte nur noch in den A-Klassen und der Klasse B auf den Markt gebracht werden dürfen. Ein Nachteil dieser Geräte besteht darin, dass Klimageräte ohne Abluftschlauch zwar für eine frische Brise sorgen, die Raumtemperatur aber nicht tatsächlich kühlen.

Test und Kaufratgeber: Darauf kommt es bei Klimageräten ohne Abluftschlauch an

Gefragt sind Klimageräte ohne Abluftschlauch vor allem während des Sommers, um den ruhigen Schlaf in den eigenen vier Wänden oder das konzentrierte Arbeiten im Büro zu gewährleisten. Die Verbraucher sollten allerdings darauf achten, dass die Wunschtemperatur um nicht mehr als sieben Grad von der Außentemperatur abweicht. Mobile Klimageräte wälzen übrigens nicht nur die Raumluft um, sondern saugen auch die warme Luft an und kühlen diese mit einem Kältemittel. Nicht nur die Leistung, sondern auch die Features unterscheiden sich bei den verschiedenen Arten von Klimageräten:

Bei Monoblockgeräten handelt es sich im Grunde um kleine Klimaanlagen. Deren großer Vorteil besteht darin, dass sie genau dann und dort aufgestellt werden können, wo sie gerade benötigt werden. Zwar sind die Geräte selbst vergleichsweise günstig, jedoch haben sie einen hohen Energieverbrauch. Und auch die Lärmentwicklung ist nicht zu unterschätzen. Die hohen Stromkosten lassen sich übrigens reduzieren, wenn die Verbraucher zu einem Gerät mit Luft-Wasser-Kühlung greifen.

Mobile Splitgeräte bestehen – anders als Monoblockgeräte – aus einer Innen- und einer Außeneinheit. Die Lärmbelästigung hält sich im Rahmen, sofern der Kompressor in der Außeneinheit untergebracht ist.

Mehr zu diesem Thema findet man hier oder direkt auf den Herstellerseiten oder hier.

Diese Faktoren sind wichtig

Die Kühlleistung sollte in einem ausgewogenen Verhältnis zur Raumgröße stehen. Der Rauminhalt lässt sich ermitteln, indem die Fläche mit der Höhe multipliziert wird. Aber auch die Lage des Raums spielt eine Rolle. Denn eine Dachgeschosswohnung heizt sich stärker auf als Räume im Keller.

Leise Geräte entwickeln immer noch eine Lautstärke von 50 Dezibel. Deshalb sollten die Geräte im Schlafraum die Temperatur bereits vor dem Schlafengehen regulieren, damit das Gerät anschließend ausgeschaltet werden kann.